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the Art of Cultur und Jazz

Swing-O-City 2017, 25.+26. Aug.

Es geht los! Diese Woche steigt das 2. Swing-Festival im Cotton Club, Hamburg!

Swing-O-City, The Swedish Connection

Björn Ingelstam 2

www.swingocity.de

HIDickens middef

Geplant ist das (internationale) Festival als feste Größe in Hamburg zu etablieren. Mit dem zweiten Festival, „The Swedish Connection“, sind wir auf dem besten Weg!

Mit diesem Festival möchten wir inhaltlich die Lücke schließen vom alten Jazz (Alster-Jazz-Festival, etc.) zum modernen Jazz (Elbjazz, Überjazz, etc.).

2017 sind zwei Top-Musiker aus Schweden dabei und konzertieren zusammen mit Hamburger Musikern.

Freitag, 25. und Samstag, 26. August 2017
im Cotton Club, Alter Steinweg 10, 20459 Hamburg, ab 20.30

Karten an der Abendkasse Eintritt: 15.00 EUR

und unter:

http://cotton-club.de

https://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=21110

in Zusammenarbeit mit Swinging Hamburg

Festivalmacher/ Musiker:

Jan-Hendrik Ehlers, piano & Ralf Böcker, saxofon

Presse 2017 SwingOCity

 

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JAZZ MOVES – 2017 JAZZ BEWEGT! 03

Das Jazzbüro hat die dritte Ausgabe des Samplers JAZZ CITY HAMBURG MOVES als akustische Visitenkarte für „Jazz made in Hamburg“ herausgebracht!
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Jazz hat in der Stadt Tradition und beheimatet eine quirlige Szene, die ihre Inspirationen aus verschiedenen Musikkulturen und Quellen nährt. In Hamburg leben, arbeiten und studieren hervorragende Musikerinnen und Musiker. Neue Spielorte sind entstanden, die Festivals internationale Leuchttürme. Die Lebendigkeit der Szene zeigt sich in über 100 Konzerten jeden Monat, wo lokale Musiker auf Gäste treffen, Sessions stattfinden, sich die Genres mischen. Sie spiegeln die Vielfältigkeit der Szene. Neben Informationen zu den Künstlern und Gruppen stellt das Booklet auch ausgesuchte Jazzreihen, Spielorte und Initiativen in Hamburg vor. Mit dabei 2017 ist „Vertiko“ – unartiger Swing.

Jazz ist Begegnung, Improvisation, Miteinander – Jazz baut Brücken.

Björn Puls: Nominierung „German Blues Award 2017“

Björn Martin Puls – Schlagzeug, HamburgDSC_4262

Björn Puls studierte Jazz an der Musikhochschule in Amsterdam und ist seit 2000 in der Hamburger Musikszene beheimatet. Er wird vom Publikum und von Kollegen gleichermaßen für sein kreatives stilübergreifendes Spiel geschätzt und hat sich sich in der deutschen Musikszene einen Namen gemacht. Für 2017 ist er für den German Blues Award 2017 in der Kategorie Schlagzeug nominiert worden. Eine Fachjury aus Journalisten, Produzenten und Veranstaltern, hat in einem Prevoting die fünf besten Schlagzeuger für den Award nominiert.

„Swing-O-City“ – Das neue Festival in Hamburg

SwingOCity LogoThe Dutch Connection
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Frei 26. und Sa 27. Aug. 2016
Cotton Club Hamburg, ab 20.30
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Festivalmacher
Jan-Hendrik Ehlers & Ralf Böcker
powered by http://www.magenta-music.de
in Zusammenarbeit mit Swinging-Hamburg

Das 2-Tage-Swing-Festival in Hamburg

Zusammen mit Swinging Hamburg e.V. sowie dem Cotton Club haben Ralf Böcker und Jan-Hendrik Ehlers den Erfolg und die Zustimmung zu den JazzPuls-Auftritten mit Gastsolisten unterschiedlicher Stilbereiche zum Anlass genommen, nun zum ersten Mal mit zwei Konzerten nacheinander den Bogen weiter zu spannen.

Dabei werden jetzt erstmals hochkarätige internationale Gäste mit ihren Kollegen aus der Hamburger Jazz-Elite zusammentreffen, um das schon bei den JazzPuls-Auftritten erkennbare „52nd-Street-Feeling“ weiter zu vertiefen: Eine intensive auf das Publikum übergreifende Spielfreude, welche entsteht, wenn sich Top-Musiker verschiedener Bands neben ihrem „eigentlichen Bereich“ zu spontaner Session zusammenfinden – wie einst von den 1930er bis späten 1950er Jahren in New Yorks „Swing Street“, der 52. Straße im Theater Distrikt von Midtown Manhattan südlich des Central Parks. Dort trafen sich die Musiker so unterschiedlicher Bands wie den von Count Basie, Benny Goodman, Artie Shaw, Dizzy Gillespil, Lionel Hampton, Earl Hines u.a. im „Onyx“, „3 Deuces“, „Hickory House“ „Famous Door“ und anderen Jazz-Spots. Nun also im Hamburger Cotton Club.

Und die zu diesem ersten Festival aus Holland in Hamburgs Jazz-Keller eingeladenen Gäste dürfen die höchsten Erwartungen erfüllen: Die Posaunistin Selena Kuiper von den „Dixieland Cracker Jacks“, der 20jährige Schlagzeuger Jerome Cardynaals vom Duo „Together“, Klarinettitist und Saxophonist Bert Brandsma von der „Big Chris Barber Band“. Sie treffen auf die Hamburger Musiker Jan-Hendrik Ehlers, Piano, Ralf Böcker, Reeds und Bassist Axel Burghardt von „Django Deluxe“.

Das „neue Hamburger Swing-Festival“ verspricht somit ein exquistes und begeisterndes Jazz-Ereignis zu werden, dem man einen großen Erfolg vor allem im Interesse des klassischen Jazz und seiner Bedeutung nicht nur für die Hansestadt wünschen sollte.

(Gerhard Klußmeier, Swinging Hamburg)

www.swingocity.de

SwingOCity Presse Aug 2016

 

Jazz Echo 2016 in Hamburg

Am 26. Mai 2016 wurden zum siebten Mal die Besten des Genres mit dem ECHO JAZZ geehrt, und dieser Abend hatte alles, was eine große Gala braucht: klangvolle Namen, würdige Preisträger, zwei gut aufgelegte Moderatoren und überraschende Live Acts.

Goetz Alsmann und Gregory Porter -  Moderation

Goetz Alsmann und Gregory Porter – Moderation

Gregory Porter eröffnete mit seinem Song „Don’t Lose Your Steam“, bevor er in seine Zweitrolle als Co-Moderator wechselte und gemeinsam mit Götz Alsmann durch den Abend führte. Weitere Live-Künstler des Abends waren Lars Danielsson & Cæcilie Norby, Tigran Hamasyan (Instrumentalist des Jahres international Piano/Keyboards), Ibrahim Maalouf (Instrumentalist des Jahres international Blechblasinstrumente/Brass) und Anke Helfrich (Instrumentalistin des Jahres national Piano/Keybords).

Emotionaler Höhepunkt der Show war die Hommage an Roger Cicero, der im März dieses Jahres überraschend gestorben war: Eine Videoeinspielung zum Leben des Jazzmusikers endete mit dem Stück „The Long and Winding Road“, noch gesungen von Cicero selbst. Die drei Preisträger Nils Wogram, Giovanni Weiss und Benny Greb setzten den Titel im Anschluss zusammen mit Maik Schott und Hervé Jeanne aus Ciceros Band instrumental auf der Bühne fort.

Mit der Vergabe des ECHO JAZZ für das Lebenswerk eines Künstlers erreichte der Abend einen weiteren bewegenden Moment: Wolfgang Dauner nahm seine Trophäe aus den Händen von Jan Hofer, Chefsprecher der ARD Tagesschau und bekennender Jazz-Fan, entgegen und sagte, er sei „sehr überrascht, dass diese Ehrung so früh kommt, denn das Werk ist ja noch gar nicht abgeschlossen. Vielen Dank für diesen Preis, aber das war‘s noch nicht. […] Ich mache weiter Jazz!“ Das Publikum ehrte den Ausnahmemusiker mit Standing Ovations.

20.000 feiern mit den Alstercity Jazzmen

Etwa 20.000 Laufbegeisterte waren beim Hamburg-Marathon wieder am Start und haben mit den Alstercity Jazzmen dieses Sport-Großereignis gefeiert.MF2_5139

Bei Top-Wetter – zumindest aus sportlicher Sicht – und ein paar Regentropfen waren es knapp 800.000 Menschen in Hamburg, die das Sport-Ereignis an der Seitenlinie verfolgten.

Vertiko „Ballgeflüster“ live 24. März 2016

»Ballgeflüster « Die neue CD!

Jedermann kennt Kästner Gedichte, vielleicht auch ohne es zu wissen. „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ – dies hat Vertiko wörtlich genommen und den Reimen Kästners musikalisches Leben eingehaucht. Ob als Swing, Tango, Bossa Nova oder Jive, die eindrucksvollen und treffenden Vertonungen von Damian Maria Rabe geben den Gedichten ein ganz eigenes Leben.

Von der „Sachlichen Romanze“ bis zum „Ballgeflüster“, Kästner schaut direkt ins Herz und in die Seele und gibt besonders den menschlichen Schwächen ein Gesicht. Er spricht offen aus, worauf es ankommt: auf den Beginn der Liebe, die Sehnsucht, auf das Ende der Liebe und auf alles, was dazwischen liegt: Alltag, Mode, Skurrilität oder Trunksucht. Es scheint, als haben seine melodischen Verse nur darauf gewartet, endlich vertont zu werden, sie sind nach wie vor aktuell.

Kästner im Schritt und salopp

VERTIKO schafft mit diesem Programm einen ungewöhnlich dichten Sound, der die Zuhörer in die verruchten Salons der 20er und 30er Jahre mitnimmt – eine sensationelle Melange aus Musik und Texten. VERTIKO – das sind: die Hamburger Sängerin Nina Majer, die es versteht, mit ihrer einzigartigen Kontra-Altstimme den verschiedenen Figuren der Gedichte Kästners eine individuelle Note zu geben, der Pianist, Komponist und Produzent Frederik Feindt, der auf zahlreichen CDs von Electronic bis Jazz seine Spuren hinterlassen hat und Ralf Böcker, der als Saxophonist, Komponist, Radio-Macher und Musikagent schon seit Jahren eine feste Größe in der Hamburger Jazzszene ist.

VERTIKO ist Martini für die Ohren! Vertiko ist einzigartig unartig!

CD Release Konzert am 24. März 2016 in der Bar Cascadas, Hamburg

Bei „amazon“ ab 24. März 2016 zu kaufen

Der Vater der Hamburger Bluesszene ist 70

Eine lebende Legende der Musik feierte ihren 70. Geburtstag: Abi Wallenstein, der Vater der Hamburger Blues-Szene. Der Sänger und Gitarrist war mit Weltstar Joe Cocker auf Tournee, spielt aber ebenso gern auf Straßenfesten. Ein Künstler zum Anfassen mit vielen musikalischen Freunden. Von denen gaben sich am Montagabend etliche ein Stelldichein in Hamburg, für ein Geburtstagskonzert im Landhaus Walter.

„Dankbar sein für diese Gnade“DSC_0608

Dabei waren Soulröhre Inga Rumpf, Saxofonist Ralf Böcker, Sängerin Jessy Martens und viele, viele mehr. Sie spielten vier Stunden lang auf der großen Geburtstagsgala für den – und mit dem – Jubilar. Abi Wallenstein, der große, hagere Gitarrist, strahlt über das ganze Gesicht. „Ich muss sehr dankbar sein für diese Gnade, weiterhin noch in der Lage zu sein, auf der Bühne zu stehen“, sagt er.

NDR- Radiokonzert live: JazzPuls & Friends feat. Cleo Steinberger, voc

Hamburg Sounds – sonntags bei NDR 90,3

Hamburgs Musikszene hat eine eigene neue Sendereihe: Neben der erfolgreichen Radiokonzertreihe „Hamburg Sounds“ präsentiert NDR 90,3 seit Jahresbeginn unter dem Titel „Hamburg Sounds“ auch eine wöchentliche Sendung mit Musik aus und für Hamburg. Kaum irgendwo anders in Deutschland gibt es eine so lebendige Musikszene wie in der Hansestadt. In der Stadt, in der die Beatles ihre Weltkarriere begonnen haben, wachsen auch heute noch Talente heran.

In der November-Ausgabe von „Hamburg Sounds – Jazz“ präsentiert Gerd Spiekermann eine junge Hamburger Band, die in dieser Zusammensetzung erstmals zusammenspielt: Ralf Böckers JazzPuls. Neben gestandenen Hamburger Musikern wie Nils Conrad, Jan Hendrik Ehlers und Oliver Karstens, stellt Ralf Böcker eine hinreißende junge Hamburger Jazzsängerin vor: Cleo Steinberger.

Studentin auf großer Bühne

Die Studentin der Musikhochschule sammelte bereits erste Bühnenerfahrungen in den Clubs von New Orleans. Dieses Radiokonzert aber ist ihr erster großer Auftritt in Hamburg. Ihre große Liebe gilt den Evergreens aus dem großen „American Songbook“: „Summertime“, „Night And Day“ und „On The Sunny Side Of The Street“.

Cleo

Die Ausstrahlung von dieser gelungenen Aufzeichen,live aufgezeichnet JazzPuls & Friends, mit dem kompletten 2 stündigen Konzert ist am 22. November 2015 ab 20.00.

NDR Hamburg Sounds

Musikstadt Hamburg – Standpunkte zum Standpunkt

Landesmusikrat Hamburg gibt Denkanstöße
„Musikstadt Hamburg – Standpunkte zum Standpunkt“
Die Veröffentlichung des Standpunktepapiers „Musikstadt Hamburg“ durch die Handelskammer Hamburg wurde vom Landesmusikrat Hamburg sehr begrüßt. Durch diesen Impuls seitens der Handelskammer angestoßen, sah sich der Landesmusikrat aufgerufen, die Thematik „Musikstadt Hamburg“ aus seiner Sicht zu beleuchten und um wichtige Aspekte zu erweitern.

Das Präsidium des Landesmusikrates legt nun eine die Thematik ergänzende Broschüre mit dem Titel „Musikstadt Hamburg – Standpunkte zum Standpunkt“ vor, deren Ziel es ist, vielseitige und weiterführende Denkanstöße zu geben und Hamburg als Musikstadt in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken. In dieser Broschüre schärfen fünf Präsidiumsmitglieder den Blick für Themen wie z.B.

  •       Kulturelle Vielfalt,
  •       Freiräume für Kreativität,
  •       Innovation und künstlerisches Schaffen,
  •       Berücksichtigung und Stärkung der lokalen Besonderheiten Hamburgs.

Mit seinen Standpunkten will der Landesmusikrat zur Fortführung und Vertiefung der Diskussion über die „Musikstadt Hamburg“ mit den ProtagonistInnen in der Musikszene und mit der Politik anregen. Zugleich erhebt er den Anspruch, die weitere Entwicklung aktiv mitzugestalten.

Borschüre „Musikstadt Hamburg – Standpunkte zum Standpunkt“